Wie könnte man eine Wand noch schöner gestalten, oder welche Möglichkeiten habe ich dem Raum noch etwas Besonderes zu verleihen. Aus innenarchitektonischer Sicht kommt hierfür die Fototapete in Frage.

Welche Fototapete?

Zunächst einmal müssen wir uns anschauen, um welchen Raum es sich handelt. Der Markt bietet hier eine Vielzahl von Möglichkeiten. Diese hier alle zu nennen würde den Rahmen allerdings sprengen. Aber schauen wir einmal auf ein paar ausgewählte Räume, bzw. Motive:

Eine Tapete mit einer Weltkarte könnte in vielen Räumen einen Platz finden. Zumal wenn diese so schön bunt ist, wie das hier unten abgebildete Motiv Rainbow World von der Tapetenagentur. In Frage käme ein Kinderzimmer ebenso, wie ein Büro oder ein anderer Raum des Hauses oder der Wohnung von einem Reisefan.

Tapeten, die Essen oder Trinken als Motiv haben, kann man sehr schön in Küche oder Esszimmer einplanen. Hier habe ich auch die Möglichkeit dem Raum noch einen Farbtupfer zu geben. Z.B., wenn die Küche ganz in Weiß gehalten wurde. 

Zitronen in der Küche – Projekt von Innenarchitektur Mainz

Welche Wand?

Shabby Pusteblume von Bilderwelten

Meines Ermessens nach, sollte eine Wand, die eine Fototapete aufnehmen soll, ein Alleinstellungsmerkmal haben. Also eine reine Wand, ohne Türen oder Fenster. Auch sollte man darauf achten, dass möglichst wenig oder nichts vor dieser Wand steht, da sie sonst leicht unruhig wirkt.

Effekte

Durch eine Fototapete können Effekte erzeugt werden, die dem Raum ein bestimmtes Flair geben. So kann es z.B. eine Art Betonwand, Ziegelwand oder Holzwand sein. 

Betonoptik von Bilderwelten

Eine Fototapete kann dem Raum auch Größe verleihen oder dich in eine andere Welt entführen.

Fototapete Pusteblume – Projekt Innenarchitektur Mainz

Fotos: Innenarchitektur Mainz, Tapetenagentur, Bilderwelten