Elvarli von Ikea

Meinen Kunden empfehle ich für gewöhnlich sich die Möbel von Ikea aufbauen zu lassen, da man sich damit viel Zeit erspart. Zudem muss man schon etwas Muse mitbringen, möchte man sich mit der Aufbauanleitung nebst unzähligen Schrauben und Einzelteilen auseinandersetzen.

Da ich aber unlängst mit meinem jüngeren Sohn nach seinem Auszug einige Ikea-Möbel zusammenbauen musste, dachte ich daran einen weiteren Selbstversuch zu starten, quasi eine Geduldsoffensive an mich selbst, und auch bei uns Zuhause einen Schrank zu bauen.

Die Wahl fiel auf das relativ neue Modell Elvarli von Ikea. Man kann diese Möbel vielfältig einsetzen. In Frage kommt es sowohl als begehbarer Kleiderschrank, als auch als Garderobe oder einfach im Schlafzimmer aufgestellt. Letzteres erfordert allerdings, dass es immer recht ordentlich eingeräumt wird. Mir gefiel die Idee, hier quasi meine ganzen selbstgenähten Kleidungsstücke „auszustellen“.

Immer wieder bin ich von dem Erfindungsreichtum der Ikea-Planer überrascht, wenn es darum geht ein Möbel in möglichst viele Einzelteile zu zerteilen. Wenn man gedacht hat, irgendwelche Teile kommen am Stück, dann hat man sich für gewöhnlich getäuscht, denn es kann immer noch kleiner unterteilt werden und muss dann logischerweise mit vielen Schrauben oder sonstigen Beschlägen wieder verbunden werden.

Viele Schritte waren nötig (hier nur ein kleiner Teil davon):

  

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang auch, dass sogar neue Beschläge für das Projekt entwickelt wurden. So gibt es eine abklappbare Schraube, damit man seitlich Teile einfügen und nachher hochklappen kann.

Das Ergebnis:

 

Dieser Beitrag wurde am 27. März 2017 um 07:00 veröffentlicht. Er wurde unter Einrichtugstipps, Ikea, Innenarchitektur, Möbeldesign abgelegt und ist mit , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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